msteets (35), 23.11.2006 So, da haben wir also den neuen Bond.
verwundbarer bist Du geworden. Ist Deine Freundin soviel jünger als Du? Ah, jetzt versteh ich .. Den neuen Bond fand ich ganz ok, bis darauf, dass wirre Änderungen der Romanvorlagen den ehemals stilvollen, charmanten und professionellen Agenten in einen pöbelhaft pokerspielenden, seine Freundin als Schlampe bezeichnenden und affektgesteuerten Proll verwandelt haben. James Bond ist zurück.. Ungewohnt wirkt er zunächst, ein deutlich anderer Typ als die Vorgänger.
Die Herkunft aus der Arbeiterklasse sieht man ihm deutlich an, der Smoking steht ihm entschieden nicht so gut wie einigen seiner Vorgänger (vielelicht ist es auch nur ungewohnt).
Ich bin ein Filmmusik-Fan und achte auf sowas. Erinnert mich insgesamt an "Liebesgrüße aus Moskau", meinen liebsten Connery-Bond. Und ein Bond der schwitzt, blutet und vor Schmerz schreit. Man wollte Bond neu erfinden cas 10 euro bonus ohne einzahlung casino 2026 und hat es geschafft. Daniel & Eva Das Auge (360), 02.12.2006 Selten so ein umwerfendes Kino-Paar gesehen wie nun Eva Green und Daniel Craig.
Der beste Bond bisher: Hart, schnell, tödlich, charmant und zärtlich. Und diesmal mit einer starken Partnerin, die allein den Film sehenswert macht. hat mir gefallen diehim (53), 30.11.2006 Er ist sehr physisch und hat ein bisschen zu viele Muskeln antrainiert - der neue James Bond. Daniel Craig fehlt es ein wenig an Eleganz und in seinen Anzügen sieht er eher aus wie ein Security-Typ, aber er hat durchaus Witz und mehr Charme, als zu befürchten war. Und vor allem ist er eine verdammt coole "Sau"!
Was mir aber besonders imponiert hat: sie haben einen neuen Bond-Style hinbekommen, der sehenswert und überzeugend ist. Wie schwer das ist, hat man in den Zeiten eines Timothy Dalton gesehen, der ja ähnlich angelegt war wie der Bond von Daniel Craig. Außerdem sind die Dialoge zwischen Bond und Eva Green klasse. Über kleinere Längen während des zentralen Poker-Spiels und der etwas schwer nachzuvollziehenden Auflösung am Schluss sieht man leicht hinweg, zumal man der Story wieder wohltuend mehr Raum gibt. Darüber hinaus ist die fantastische Action nicht nur Selbstzweck, sondern schmiegt sich logisch ein und hat zudem an einigen Stellen den Bond-Character, den sie haben muss. Dafür wirkt er viriler, männlicher, am ehestens vielleicht an den jungen Sean Connery, aber auch an Timothy Dalton in seinem zweiten Bond-Film erinnernd.
| Anbieter / Plattform | Lizenzland | Besonderheiten des Angebots |
|---|---|---|
| Spielbank Berlin Online | Berlin | Direkter Online-Ableger der staatlichen Spielbank |
| WestSpiel (myEmpire) | Nordrhein-Westfalen | Landeseigener Anbieter mit Online-Casino |
| Lotto Schleswig-Holstein (win2day) | Schleswig-Holstein | Umfassendes Glücksspielportal des Landes |
| Casino Baden-Baden Online | Baden-Württemberg | Exklusive Live-Dealer-Spiele aus dem Kurhaus |
Und diese Männlichkeit (angesichts der muskulösen Ansicht von Daniel Craig, die manchmal an eine Art Terrier erinnert) kann in zahlreichen Kämpfen und hart am Rande der Realität balancierenden Actionszenen ausführlich zelebriert werden.
tinetuschen (142), 04.12.2006 .. hatte ich nach der ersten verfolgungsjagd, ich hab gezittert .. man, man .. ich war gestern wirklich überrascht, wie sehr der film mich umgehauen hat. das craig passt habe ich mir schon gedacht, nach filmen wie layer cake (action) und the mother (charisma)..
aber dass es mich dann so packen würde .. der beste bond den ich je sehen durfte, bisher ... bin gespannt auf mehr. Das mit der "Schlampe" ist quasi aus der Buchvorlage übernommen. So sehr Gentleman ist der literarische Bond nämlich nicht - das hat man allerdings inzwischen vergessen, weil nur noch die Filmfigur bekannt ist.
Anyway, meine bescheiden Meinung zu "Casino Royale": Bond is back! Alle Vorbehalte (die ich persönlich gegen Daniel Craig nie hatte) sind wohl weggewischt. Okay, am Ende eiert es etwas, immer noch ein quasi-Finale draufgesetzt, wobei der richtige Schluß (Mein Name ist Bond, James Bond") großartig ist. Dann zum ersten Mal das Bond-Thema, das im Film immer nur kurz aufblitzte bzw. mit dem Titelthema vermischt wurde. Einschließ der Reminiszenz an die berühmte Szene von Ursula Andress in Dr.
Die Hauptdarsteller machen das für mich zu einem der besten Bonds. Auf jeden Fall gute Kinounterhaltung, und das ist heute selten genug. Ein Vorredner hatte sich zur FSK ab 12 geäussert. Gestern habe ich "das Leben der andern" gesehen - ebenfalls ab 12. Irgendetwas in den Relationen ist da falsch.
Bevor ich so hässliche Worte benutze, muss aber noch einiges geschehen .. Dieser kurze Wortwechsel sagt alles aus über den neuen Bond. Daniel Craig hat ihn in der Tat neu erfunden. Nach dem absoluten Bond-Tiefpunkt "Stirb an einem anderen Tag" ist dieser Film wieder sexy, spannend und sehr gute Unterhaltung. Zu meinen Vorschreibern: ES KANN DOCH NICHT SO SCHWIERIG SEIN: WENN DU WAS ÜBER DAS ENDE DES FILMS IN DEINER KRITIK SCHREIBEN MÖCHTEST, DANN SCHREIB DOCH BITTE DAS WORT "SPOILER" DAVOR.
Ich und vermutlich einige andere auch, nutzen das Forum um sich zu Filmen im Vorfeld Meinungen zu holen. Vorher zu wissen, wer der Böse ist, trägt selten zu einem spannenderen Kinoerlebnis bei. Was Du leider verkennst, ist, dass die Dame im Buch die Verräterin ist und diese Beschimpfung aus dem tiefsten professionellen Ärger Bonds resultiert. Wenn er im Film seine Geliebte aus dem einfachen Grund, dass sie tot ist, Schlampe nennt, gibt ihm das - ebenso wie das Pokerspiel - einen latent prolligen Anstrich, anstatt dass er charmanter Gentleman einerseits und eiskalter Profi andererseits ist. schweissnasse hände ... No..
| Regelung | Zuständigkeit | Wichtiger Inhalt / Beschränkung |
|---|---|---|
| Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) | Bundesländer (Länderhoheit) | Regelt die Zulassung von Spielbanken und Online-Casinos |
| Spielbankgesetze der Länder | Einzelne Bundesländer | Konkrete Umsetzung, Lizenzvergabe, Steuersätze |
| Altersbeschränkung | Bundesweit einheitlich | Zutritt und Teilnahme erst ab 21 Jahren |
| Sperrdatei (OASIS) | Gemeinsame Einrichtung der Länder | Freiwillige oder behördliche Spielsperren möglich |
Der Schurke (Mads Mikkelsen) als Le Chiffre ist zwar recht unsympathisch, hat aber nicht die große Rolle, die man ihm wünschen würde (obwohl er in einer Szene James Bond auf eine Art und Weise behandelt, die einen als Mann leicht die Beine zusammenkneifen läßt).
Aber vielleicht sind die Zeiten auch vorbei, in denen Schurken immer gleich die ganze Welt in den dritten Weltkrieg stürzen oder zumindest ihr ganzes Gold rauben wollen..
| Zeitraum / Ereignis | Auswirkung / Beschreibung | Beispiel / Ort |
|---|---|---|
| 18./19. Jahrhundert | Entstehung der ersten Kur- und Spielcasinos in Bäderstädten | Bad Homburg (1841), Baden-Baden (1820er) |
| 1933-1945 | Schließung aller Spielbanken im nationalsozialistischen Deutschland | Betriebsverbot für alle Standorte |
| Nachkriegszeit ab 1949 | Wiedereröffnung unter strenger staatlicher Kontrolle der Länder | Baden-Baden (1950), Bad Neuenahr (1952) |
| GlüStV 2008 / 2021 | Harmonisierung des Rechtsrahmens, Zulassung von Online-Casinos | Übergang zum heutigen regulierten Markt |
Eine kleine Bemerkung am Rande: wenngleich die zahlreichen Tode nicht allzu detailreich gezeigt werden, fragt man sich angesichts der ALtersfreigabe ab 12, welche Art Film heutztage überhaupt noch ein fsk18 rechtfertigen soll. Fazit: ich habe mich gut amüsiert (bis auf einige Längen im romantischen Teil), mein Freundin fand das weniger, dafür die Actionszenen ein wenig zu laut und hektisch.. Aber das ist wohl den Sehgewohnheiten der heutigen Jugendgeneration geschuldet..
Defintiv ein guter Einstand von Daniel Craig, der entschieden Lust auf mehr macht; ich würde "Casino Royal" in das beste halbe Dutzend der Bond-Filme einreihen..
Man vermisst "Q" und seine Gadgets gar nicht, was ein gutes Zeichen ist, wie ich finde. Ich sag nur: Gute Unterhaltung mit Mr. James Bond will reborn Chatbaker (7), 28.11.2006 So, und nur so frischt man ein Franchise auf, ohne es komplett zu verändern. Überraschende Plotpoints, charakterbestimmende Snake-Pit-Situationen, technische Spielereien und wie immer Anlehnungen an den Zeitgeist. Bourne, Bauer, Hunt - ihr habt es vorgemacht und Bond vollendet es.
Actionszenen, die einen buchstäbllich in die Sitze drücken, Loveszenes, die man gleich nach dem Kinobesuch nachstellen will und Orte, für die man im nächsten Urlaub gerne Tickets lösen möchte - das war Bond, das ist er und das bleibt er. Aber auch lange Packshots von Ford, Sony Ericsson und Virgin - Product Placement - sind wie immer Bonds Spezialität. Das macht die Entscheidung leichter, welcher dieser Empfehlungen man nachgeht, um Bond nahe zu sein. Und er unterhält mehr als man später selbst in der Lage sein wird, nachdem man sich alles das gekauft hat. Wer einen Mainstream-Charakter hat, ist in diesem Film bestens aufgehoben - ganz sicher das beste Blockbuster-Werk dieses Jahres!
"Der Job ist erledigt, die Schlampe ist tot!" Na na, James, spricht man so von einer Dame, die zu lieben man noch ein paar Film-Minuten früher vorgab? Aber Dein Verhältnis zu den Frauen hat sich geändert, nicht mehr Jäger und Sammler bist Du, Du meinst es jetzt ernst. Und Du redest mit ihnen und den anderen Leuten, die so aufkreuzen, mehr als in den früheren Filmen. Das gefällt mir, denn nur nonverbale Kommunikation und Rumballerei und andauernd action ist auf die Dauer doch langweilig. Insofern hast Du Dich gebessert, nein verwandelt - immer noch sehr hart, aber das bringt der Job ja so mit sich - aber menschlicher, d.h. Einmalig in der deutschen Filmszene „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ im Weisshaus – Foyer 06/26 Kino ist Oper ist Kino Das Singspiel und die Leinwand – Vorspann 06/26 Ein Wonnemonat für Filmfans Neustarts und Preisverleihungen im Mai – Vorspann 05/26 „Es geht vor allem um Selbstermächtigung“ Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26 Was es bedeutet, ein Mädchen zu sein „Girls Don’t Cry“ im Odeon – Foyer 04/26 Die Hose als Freiheit NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26 Köln als Geburtsstadt des Kinos Stefanie Wüster-Bludau über die Jubiläumsveranstaltung „Wir feiern 130 Jahre bewegte Bilder“ – Portrait 04/26 Feiern im Kreis von Freunden „Die Schwester der Braut“ im Filmforum – Foyer 04/26 Filme in die Welt tragen Das Internationale Frauenfilmfest Dortmund+Köln – Festival 04/26 „Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“ Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26 Ein Fest im Dunkeln 20 Jahre Filmforum NRW – Festival 04/26 Weimerer Republik Zur freien Filmkunst – Vorspann 04/26 Film für die ganze Familie „Mein Freund Barry“ im Cinedom – Foyer 03/26 Was uns blüht Die Oscars und die Zukunft mit KI – Vorspann 03/26 Zu Unrecht beschuldigt „Blame“ im Odeon – Foyer 02/26 Bilder von Arbeit, Arbeit am Bild Das Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus Köln – Foyer 02/26 Fiktion mit realen Hintergründen „White Snail“ im Filmhaus – Foyer 02/26 Vom kollektiven Drang zum relativierten Superlativ – Vorspann 02/26 Alles auf Anfang Lebensfragen aus weiblicher Perspektive – Vorspann 01/26 „Es ist niemals Pause“ Katharina Pethke über ihre Filme zur Arbeitswelt – Portrait 12/25 „Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“ Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25 „Beweise sichern für das, was afghanische Frauen durchmachen“ Sahra Mani über ihren Film „Bread & Roses: A Fight for Women's Rights“ - Portrait 12/25 Langfilmdebüt einer Schauspielerin „Paternal Leave – Drei Tage Meer“ im Filmhaus – Foyer 12/25 Heldenspektakel Männerrollen auf Leinwand – Vorspann 12/25 European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
IEU Kommunikation AG
Integrale Kommunikation
für Energie und Umwelt
Grammetstrasse 14
4410 Liestal
Tel +41 61 927 55 00